CORONA-FAZIT2020 — 2023 / Was in der Krise passiert ist
Symbolische Collage: Eine rote Alarmleuchte über einer leeren Stadt, ein Schultisch und eine verschlossene Tür.

Die Zusammenfassung

CORONA.
DIE
ABRECHNUNG.

Was in der Krise passiert ist.
Was auf den Tisch gehört.

Die 32 Punkte lesen
Die Corona-Jahre im RückblickKI-Symbolbild
32 Punkte. Große Bilder. Klare Worte.Alle Bilder am Stück
Das Fazit2020 — 2023

Corona auf den Punkt gebracht.

Die Corona-Pandemie war ein verteiltes Verbrechen. Jeder Einzelne erfüllte seine Aufgabe; im Zusammenwirken wurde es möglich. Sämtliche Maßnahmen entbehrten jeglicher Grundlage, denn ohne Tests hätte es keine Pandemie gegeben. Masken waren sinnlos und dienten allein als Herrschaftssymbol. Gesunde Menschen wurden zu Gefährdern erklärt; eine Überlastung des Gesundheitssystems gab es nicht. Die Politik erhöhte willkürlich und ohne wissenschaftliche Gründe die Risikostufen – Gerichte berufen sich bis heute darauf. Angst und Druck zerstörten Existenzen und machten Nachbarn zu Kontrolleuren. Ärzte wurden kriminalisiert; Ärzte, Soldaten und Polizisten, die sich widersetzten, wurden und werden verfolgt. Ungeimpfte wurden ausgegrenzt, Andersdenkende mit tatkräftiger Hilfe der Medien diffamiert und friedliche Demonstrierende mit staatlicher Gewalt bekämpft. Fremdschutz gab es nie. Die Impfstoffzulassung war rechtswidrig, eine freie und informierte Einwilligung fehlte. Aufsichtsbehörden verschlossen die Augen und täuschten die Öffentlichkeit. Durch die Impfung stiegen die Todesfallzahlen, die Geburten gingen zurück. Tausende Impfgeschädigte tragen gesundheitliche Schäden und werden bis heute im Stich gelassen. Unternehmen wurden ruiniert; Hilfen werden selbst heute noch zurückgefordert. Hunderte Milliarden wurden ausgegeben und das Land damit nachhaltig ruiniert. Bis heute verhindern die Täter die Aufarbeitung.

Wir brauchen eine von der Politik und den Tätern unabhängige Wahrheitskommission.

ERINNERN. AUFARBEITEN. VERANTWORTUNG KLÄREN.Die 32 Punkte lesen
01Ursprung

Das Virus.
Die Laborfrage.

Wir wissen, dass das Virus aus einem Labor stammt und manipuliert wurde.

Mehr dazu

Es gibt einen Gain-of-Function genannten Forschungszweig, in dem daran gearbeitet wurde, Coronaviren für den Menschen gefährlicher zu machen, als sie es natürlicherweise sind; diese Forschung ist schon an sich ein Verbrechen. Ein Virus, das wahrscheinlich aus solcher Forschung stammt, wurde Ende 2019 freigesetzt.

Michael Yeadon behauptet, die Produkte seien aufgrund ihrer Wirkungsweise absichtlich schädlich als biologische Waffen konstruiert worden.

Zum Vertiefen

  1. WHO SAGO: Independent assessment of the origins of SARS-CoV-2 (2025)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q080
  2. ODNI: Potential Links Between the Wuhan Institute of Virology and the Origin of the COVID-19 Pandemic (2023)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q083
  3. Menachery et al.: A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergenceCorona-Revision · Band 1 · B1-Q159
01 / UrsprungKI-Symbolbild
02Verantwortung

Die Maßnahmen.
Die Grundlage.

Alle Maßnahmen entbehrten jeglicher Grundlage.

Mehr dazu

Sofern man nicht dumm war, fahrlässig oder gezielt verbrecherisch handelte, hat man damals gewusst und hätte folglich im Detail abwägen müssen, welche Schäden sie sicher verursachen würden.

Zum Vertiefen

  1. Sachverständigenausschuss nach § 5 Abs. 9 IfSG: Evaluation der Rechtsgrundlagen und Maßnahmen der Pandemiepolitik (30.06.2022)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q032
  2. Herby, Jonung und Hanke: A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality - IICorona-Revision · Band 1 · B1-Q014
  3. WHO/OECD: Sustaining lives and livelihoods – a decision framework for calibrating social and movement measures during the COVID-19 pandemic (17.12.2020)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q003
02 / VerantwortungKI-Symbolbild
03Sichtbarkeit

Ohne Tests hätte es
keine Pandemie gegeben.

„Man muss sich ja schon mal klarmachen: Wenn wir nicht testen würden, dann wüssten wir in vielen Ländern gar nicht, dass es dieses Virus überhaupt gibt.“

Christian Drosten bei „Maybrit Illner“, Anfang 2020

Mehr dazu

Ohne die massenhafte Testung wäre das Geschehen im Alltag nicht als außergewöhnliche Pandemie aufgefallen. Bei Lungenerkrankungen zeigten sich gegenüber der Vergangenheit keine entsprechend veränderten Zahlen, die den ausgerufenen Gesundheitsnotstand getragen hätten.

Zum Vertiefen

  1. Corman et al.: Detection of 2019 novel coronavirus by real-time RT-PCR (Eurosurveillance, 2020)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q125
  2. WHO: Laboratory testing strategy recommendations for COVID-19 (21.03.2020)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q153
  3. RKI: Erfassung der SARS-CoV-2-PCR-Testzahlen und Entwicklung der Testzahlen in ärztlichen Praxen (Epid Bull 47/2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q160
03 / SichtbarkeitKI-Symbolbild
04Fallzahlen

Positive Tests.
Großer Alarm.

Absolute Zahlen und prozentuale Anstiege von positiven Tests wurden optisch dramatisch aufbereitet.

Mehr dazu

Die zugrunde liegende Grundgesamtheit der durchgeführten Tests wurde nicht mitberichtet. Der PCR-Test identifiziert Viruspartikel; deren Nachweis belegte weder die Infektiosität noch die Erkrankung einer Person. Die so erzeugten Fallzahlen dienten dazu, einen weltweiten Gesundheitsnotstand darzustellen.

Zum Vertiefen

  1. WHO: Information Notice for IVD Users 2020/05 – PCR interpretation (20.01.2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q157
  2. Bullard et al.: Predicting infectious SARS-CoV-2 from diagnostic samples (Clinical Infectious Diseases, 2020)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q159
  3. Alexandersen, Chamings und Bhatta: SARS-CoV-2 genomic and subgenomic RNAs in diagnostic samples are not an indicator of active replicationCorona-Revision · Band 1 · B1-Q162
04 / FallzahlenKI-Symbolbild
05Masken & Gehorsam

Masken als
Herrschaftssymbol.

Die Masken sollten das unsichtbare Virus sichtbar machen und bedingungslosen Gehorsam einfordern. Sie waren das nach außen erkennbare Zeichen regelkonformen Verhaltens.

Mehr dazu

Die Masken selbst waren völlig unsinnig. Es gibt keinerlei Evidenz dafür, dass sie für diesen Zweck einen Nutzen hatten. Im Gegenteil: Sie hatten negative gesundheitliche Effekte und waren für diesen Einsatz weder vorgesehen noch geeignet.

Milliarden und Abermilliarden wurden für Masken ausgegeben – völlig sinnlos. Die Maske wurde zum sichtbaren Herrschaftssymbol: Wer sie trug, zeigte seine Unterordnung unter die Regeln; wer sich verweigerte, fiel sofort auf.

Zum Vertiefen

  1. Cochrane: Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses (2023 update)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q144
  2. Henning Bundgaard et al.: Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask WearersCorona-Revision · Band 4 · B4-P62
  3. Bundesrechnungshof: Schutzmasken – weit über Bedarf beschafft, kaum Nutzen (2024)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q092
05 / Masken & GehorsamKI-Symbolbild
06Lockdown & gesellschaftliches Leben

Gesunde Menschen.
Zu Gefährdern erklärt.

Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln machten gesunde Menschen zu potenziellen Gefährdern. Die Angst vor dem anderen Menschen wurde zum Prinzip des Zusammenlebens.

Mehr dazu

Jeder konnte plötzlich als tödliche Gefahr gelten. Menschen sollten Abstand halten, zu Hause bleiben und Begegnungen vermeiden, damit kein Virus von einem zum anderen springen konnte – ohne eine tragfähige Begründung der Gefährlichkeit und ohne vernünftige Evidenz für diese umfassenden Eingriffe.

Die ganze Welt wurde angehalten: eine beispiellose gesellschaftliche Vollbremsung. Selbst Gottesdienste zu Ostern wurden verboten, Kunst und Kultur stillgelegt, Vereine, Feste und Begegnungsorte geschlossen. Die Folgen waren für sämtliche gesellschaftlichen Lebensbereiche katastrophal – für Kinder und alte Menschen besonders hart.

Wechselnde Botschaften jagten die Menschen von einer Vorgabe zur nächsten: Masken galten mal als wichtig, mal als nutzlos, dann als Zeichen der Solidarität und schließlich als Pflicht. Wer nicht folgte, stand sofort auf der „falschen Seite“. Diese Spaltung beschädigte den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig; die Einteilung in die richtige und die falsche Seite wirkt bis heute in viele andere gesellschaftliche Debatten hinein.

Zum Vertiefen

  1. Bundesregierung: Bund-Länder-Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte (22.03.2020)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q076
  2. BVerwG: Bayerische Ausgangsbeschränkung, Urteil vom 22.11.2022 – 3 CN 2.21Corona-Revision · Band 2 · B2-Q106
  3. Statistisches Bundesamt: Kinos und Theater mit rund zwei Drittel weniger Besuchen im Corona-Jahr 2020Corona-Revision · Band 4 · B4-P105
06 / Lockdown & gesellschaftliches LebenKI-Symbolbild
07Krankenhäuser & Intensivbetten

Keine Überlastung.
Betten abgebaut.

Eine Überlastung des Gesundheitssystems hat es nicht gegeben. Stattdessen wurde die gemeldete Intensivkapazität stark verringert.

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Die Auswertung zu Tom Lausens Buch „Die Intensiv-Mafia“ hält fest: Die durchschnittliche Krankenhausbettenauslastung sank von 75,1 Prozent im Jahr 2019 auf 67,3 Prozent im Jahr 2020; auf Intensivstationen sank sie von 69,6 auf 68,6 Prozent.

Die gemeldete Erwachsenen-Intensivkapazität einschließlich der innerhalb von sieben Tagen aktivierbaren Reserve sank von nahezu 40.000 Plätzen im August 2020 auf unter 35.000 im Januar 2021 und unter 23.000 im Dezember 2023. Trotz hoher Förderzahlungen war ein entsprechender Kapazitätsaufbau nicht nachvollziehbar.

Zum Vertiefen

  1. BMG: Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-KriseCorona-Revision · Band 1 · B1-Q052
  2. Destatis: 13 % weniger stationäre Krankenhausbehandlungen im Jahr 2020 (22.09.2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q188
  3. Bundesrechnungshof Bericht zum pandemiebedingten Aufbau von IntensivbettenCorona-Revision · Band 1 · B1-N006
07 / Krankenhäuser & IntensivbettenKI-Symbolbild
08RKI & Modelle

Erst Politik.
Dann Risikostufe.

Die Leiter des RKI änderten am 15. März willkürlich die Risikobewertung der Corona-Pandemie von „mäßig“ auf „hoch“.

Mehr dazu

Am 12. März 2020 wurden anhand von absurden Modellberechnungen Schulschließungen und Lockdowns beschlossen. Das Modell sagte für Schweden ohne solche Maßnahmen 85.000 Tote voraus, tatsächlich waren es 5.000; allein für Thüringen rechnete es mit 60.000 Toten. Die politische Entscheidung stand damit vor der Hochstufung des Risikos.

Zum Vertiefen

  1. RKI: COVID-19-Krisenstabsprotokolle Januar 2020 bis Juli 2023Corona-Revision · Band 1 · B1-Q011
  2. ECDC: Rapid risk assessment – COVID-19 pandemic, increased transmission in EU/EEA and UK (12.03.2020)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q066
  3. RKI: Jetzt handeln, vorausschauend planen (13.03.2020)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q071
08 / RKI & ModelleKI-Symbolbild
09Justiz

Bis heute berufen sich
Gerichte auf diese Lügen.

Politiktreue Gerichte bis hin zum Bundesverfassungsgericht berufen sich auf diese Willküreinstufung und decken damit die Akteure des Geschehens.

Mehr dazu

Drei gerichtliche Weichenstellungen machten die Eingriffe möglich: Das Bundesverfassungsgericht stellte den Schutz von Leib und Leben über alles und hebelte damit die Menschenwürde als obersten Maßstab des Grundgesetzes faktisch aus. Zugleich räumte es dem Gesetzgeber einen weitreichenden Einschätzungsspielraum ein. Der Begriff des Notstands wurde so umdefiniert, dass sich die Einschränkungen darauf stützen ließen.

Die nachträglich angehobene Risikostufe dient bis heute als Rechtfertigung für die zuvor beschlossenen Eingriffe. Die Gerichte wurden damit selbst zu Akteuren des Geschehens – und können die unabhängige Aufarbeitung nicht ersetzen.

Zum Vertiefen

  1. Bundesverfassungsgericht: Bundesnotbremse ICorona-Revision · Band 1 · B1-Q181
  2. Bundesverfassungsgericht: Beschluss vom 27. April 2022 – 1 BvR 2649/21 (Impfnachweis COVID-19)Corona-Revision · Band 3 · B3-P32
  3. BVerwG: Bayerische Ausgangsbeschränkung, Urteil vom 22.11.2022 – 3 CN 2.21Corona-Revision · Band 2 · B2-Q106
09 / JustizKI-Symbolbild
10Grundrechte

Test positiv.
Rechte weg.

Menschen wurden wegen Testergebnissen ihrer Bürgerrechte beraubt, aus ihren Berufen ausgesperrt und wirtschaftlich ruiniert.

Mehr dazu

Ein Laborergebnis entschied darüber, ob Menschen arbeiten, Angehörige besuchen oder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen durften. Quarantäne, berufliche Sanktionen und Zugangsbeschränkungen griffen unmittelbar in ihre Existenz ein. Aus einer Testzahl wurde ein staatliches Druckmittel.

Zum Vertiefen

  1. RKI: Empfehlungen zu Isolierung und Quarantäne bei SARS-CoV-2, Stand 02.05.2022Corona-Revision · Band 2 · B2-Q171
  2. BAG: Corona-Testpflicht für Arbeitnehmer, Urteil vom 01.06.2022 – 5 AZR 28/22Corona-Revision · Band 2 · B2-Q112
  3. BMAS: 3G am Arbeitsplatz und betrieblicher Infektionsschutz (2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q169
10 / GrundrechteKI-Symbolbild
11Kindheit

Kinder unter
Dauerdruck.

Kinder wurden mit Gesichtsmaskierung, Distanzierung und Testprozeduren gequält.

Mehr dazu

Mit Terrorgeschichten, sie könnten ihre Oma töten, wurden Kinder eingeschüchtert und traumatisiert, obwohl von ihnen kein besonderes Ansteckungsgeschehen ausging und sie selbst zu keinem Zeitpunkt besonders gefährdet waren. Der Dauerdruck durch Masken, Distanz und Tests setzte sich später mit den Impfungen fort. All dies wurde ihnen zumeist von uninformierten, blind konformistischen Lehrern und Eltern angetan.

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  1. Betthäuser et al.: Systematic review and meta-analysis of learning during the COVID-19 pandemic (Nature Human Behaviour, 2023)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q138
  2. Ravens-Sieberer et al.: Three years into the pandemic – longitudinal COPSY studyCorona-Revision · Band 2 · B2-Q140
  3. RKI/DJI: Corona-KiTa-Studie – Abschlussbericht und ProjektmaterialCorona-Revision · Band 1 · B1-Q107
11 / KindheitKI-Symbolbild
12Pflege & Würde

Allein.
Bis zum Ende.

Alte und Schwerkranke starben isoliert und verlassen.

Mehr dazu

Verriegelte Einrichtungen trennten Menschen von ihren Angehörigen, selbst am Lebensende. Nähe, Begleitung und ein gemeinsamer Abschied wurden dem Maßnahmenregime untergeordnet. Schutz bedeutete für die Betroffenen Einsamkeit, Entmündigung und den Verlust ihrer Würde.

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  1. Hilde Verbeek et al.: Allowing Visitors Back in the Nursing Home During the COVID-19 Crisis: A Dutch National Study Into First Experiences and Impact on Well-BeingCorona-Revision · Band 4 · B4-P87
  2. BMG/Bundesregierung: Corona-Prämie in der Pflege und Einordnung der Besuchsverbote (07.05.2020)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q211
  3. Schweickert et al.: COVID-19-Ausbrüche in deutschen Alten- und Pflegeheimen. Epidemiologisches Bulletin 18/2021, S. 3-29Corona-Revision · Band 2 · B2-Q210
12 / Pflege & WürdeKI-Symbolbild
13Miteinander

Nachbarn als
Kontrolleure.

Die Funktionäre des Landes und viele medial verhetzte Bürger wurden unter Moralfanfaren zu Denunzianten und Mitläufern eines offenkundigen Unrechtsregimes.

Mehr dazu

Nachbarschaft und Alltag wurden zu Räumen gegenseitiger Überwachung. Wer Regeln hinterfragte oder sich ihnen entzog, musste mit Meldungen, öffentlicher Beschämung und sozialem Ausschluss rechnen. Dieses Mitläufertum hielt meist bis zum Ende der willkürlichen Maßnahmen an.

Zum Vertiefen

  1. Marcus Klöckner und Jens Wernicke Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigenCorona-Revision · Band 1 · B1-N099
  2. Bor A, Joergensen F, Petersen MB: Discriminatory attitudes against unvaccinated people during the pandemicCorona-Revision · Band 4 · B4-P94
  3. Zoch und Wamsler: From rally to reality: unveiling long-term dynamics in political trust over two years of COVID-19 in GermanyCorona-Revision · Band 1 · B1-Q170
13 / MiteinanderKI-Symbolbild
14Gewissen & Verfolgung

Ärzte wurden
kriminalisiert.

Ärzte, die ihrem Gewissen folgten und Kinder und andere Menschen vor Maskenzwang, Ausgrenzung und Impfdruck schützen wollten, wurden massiv kriminalisiert.

Mehr dazu

Etliche Mediziner wurden verurteilt; auch ihre Patienten gerieten ins Visier der Strafverfolgung. Wer sich dem Maßnahmen- und Impfdruck widersetzte und helfen wollte, musste mit Ermittlungen, Durchsuchungen und beruflichen Konsequenzen rechnen. Die Verfolgung reicht bis heute.

In Verfahren wegen Maskenbefreiungsattesten berufen sich Gerichte bei der Auslegung von § 278 StGB auch auf das Reichsgerichtsurteil vom 25. Juni 1940, Az. 1 D 762/39 (RGSt 74, 229) – ein Urteil aus der NS-Zeit. Der damalige Rechtssatz zur Unrichtigkeit eines ohne erforderliche Untersuchung ausgestellten Gesundheitszeugnisses wird bis heute herangezogen.

Zum Vertiefen

  1. Bundesgerichtshof: Fälschen von Gesundheitszeugnissen und UrkundenfälschungCorona-Revision · Band 1 · B1-Q183
  2. BGH: unrichtige Dokumentation nicht durchgeführter Corona-Impfungen, Beschluss vom 11.09.2024 – 4 StR 75/24Corona-Revision · Band 2 · B2-Q114
  3. Gunter Frank: Das Staatsverbrechen. Warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehenCorona-Revision · Band 2 · B2-N125
14 / Gewissen & VerfolgungKI-Symbolbild
15Gesellschaft

Ungeimpft.
Ausgegrenzt.

Als „Pandemietreiber“, „Gefährder“ und „Asozialer“ wurde gebrandmarkt, wer die hastig zugelassenen Präparate ablehnte.

Mehr dazu

2G und 3G machten den Impfstatus zur Eintrittskarte für Arbeit, Begegnung und gesellschaftliche Teilhabe. Menschen wurden öffentlich stigmatisiert und für die Gefährdung anderer verantwortlich gemacht. Das Versprechen, mit der Impfung Dritte vor Ansteckung zu schützen, lieferte dafür die moralische Rechtfertigung.

Zum Vertiefen

  1. Bor A, Joergensen F, Petersen MB: Discriminatory attitudes against unvaccinated people during the pandemicCorona-Revision · Band 4 · B4-P94
  2. BVerwG: 2G-Zugangsbeschränkung im saarländischen Einzelhandel, Urteil vom 18.04.2024 – 3 CN 8.22Corona-Revision · Band 2 · B2-Q108
  3. BMAS: 3G am Arbeitsplatz und betrieblicher Infektionsschutz (2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q169
15 / GesellschaftKI-Symbolbild
16Angst & sozialer Druck

Angst als Mittel.
Druck als Methode.

Angst, soziale Ächtung und die Unterdrückung abweichender Stimmen waren Mittel koordinierter psychologischer Manipulation.

Mehr dazu

Die Steuerung erfasste den gesamten Alltag: Masken, Tests, Kontakte, Schule, Arbeit und später die Impfung. Katastrophenmodelle rechtfertigten jeden Eingriff – blieb die Katastrophe aus, galt dies als Erfolg der Maßnahmen; trat sie ein, bestätigte es das Modell. Zweifel wurden moralisch diskreditiert und offener Widerspruch mit sozialem Druck beantwortet.

Zum Vertiefen

  1. Deutscher Bundestag: Covid-19-Szenarienpapier vom Frühjahr 2020; Antwort 19/28063Corona-Revision · Band 3 · B3-P52
  2. Universität Erfurt und COSMO-Konsortium: COVID-19 Snapshot Monitoring – MethodeCorona-Revision · Band 3 · B3-P42
  3. Corona-ExpertInnenrat der Bundesregierung: 5. Stellungnahme – Zur Notwendigkeit evidenzbasierter Risiko- und GesundheitskommunikationCorona-Revision · Band 3 · B3-P47
16 / Angst & sozialer DruckKI-Symbolbild
17Meinungsfreiheit & Demonstrationen

Diffamiert.
Mit Gewalt bekämpft.

Menschen, die ihre Meinungs- und Versammlungsfreiheit nutzten, wurden als „Schwurbler“ und „Verschwörungstheoretiker“ abgetan und in die rechte Ecke gestellt.

Mehr dazu

Wer widersprach, wurde zum Idioten abgestempelt, statt mit seinen Argumenten gehört zu werden. Die öffentliche Diffamierung machte aus Bürgern, die ihre Grundrechte wahrnahmen, vermeintliche Feinde der Gesellschaft.

Auf Demonstrationen wurden friedliche Teilnehmer wie Schwerkriminelle behandelt: mit Wasserwerfern, harten Polizeieinsätzen und massiver Gewalt. Das Grundrecht auf Protest wurde so zur Erfahrung von Einschüchterung und staatlichem Zwang.

Zum Vertiefen

  1. BVerfG: Versammlungsfreiheit in der Corona-Krise, Beschluss vom 15.04.2020 – 1 BvR 828/20Corona-Revision · Band 2 · B2-Q103
  2. Polizei Berlin Meldung 1131 vom 25 Mai 2021Corona-Revision · Band 4 · B4-N056
  3. Grundgesetz: Schutz von Versammlung, Rechtsschutz, Verfassungsordnung und persönlicher FreiheitCorona-Revision · Band 1 · B1-Q177
17 / Meinungsfreiheit & DemonstrationenKI-Symbolbild
18Medien & Experten

Ein Chor.
Keine Konsequenzen.

Die Medien übernahmen unkritisch den Regierungskurs. Kritische Stimmen wurden diffamiert oder ignoriert; wenige vermeintliche Experten bestimmten die Debatte.

Mehr dazu

Drosten, Spahn, Lauterbach und andere prägten die öffentliche Darstellung. Spätere Aussagen und Widersprüche legten offen, wie wenig von den damaligen Behauptungen standhielt und wie vieles sich als Lüge erwies. Trotzdem blieb das für die Beteiligten folgenlos.

Statt kritischer Nachfragen gab es mediale Gefolgschaft; abweichende Stimmen wurden aus der Debatte gedrängt. Für die geschilderten Eingriffe und Täuschungen fehlen bis heute Anklagen gegen die politisch Verantwortlichen.

Zum Vertiefen

  1. Thorsten Faas und Mona Krewel: Corona-Sprechstunde mit Maybrit Illner, Anne Will & Frank Plasberg – Parteilich & oberflächlich oder ausgewogen & informativ?Corona-Revision · Band 3 · B3-P44
  2. Deutscher Bundestag: Bundesregierung zu YouTube-Löschungen und #allesaufdentisch; Antwort 20/467Corona-Revision · Band 3 · B3-P60
  3. Marcus Klöckner und Jens Wernicke Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigenCorona-Revision · Band 1 · B1-N099
18 / Medien & ExpertenKI-Symbolbild
192G & 3G

Das Versprechen vom
Fremdschutz entbehrt
jeder Grundlage.

Schutz für andere war immer eine Lüge.

Mehr dazu

In der Zulassungsstudie des meistverabreichten Präparats wurde Übertragungsschutz nicht getestet, und Geimpfte erkrankten weiterhin. Jens Spahn erklärte später sinngemäß, Ziel der Entwicklung sei der Schutz vor schweren Verläufen gewesen, nicht der Schutz Dritter vor Infektionen. Damit entfiel die behauptete Grundlage des 2G- und 3G-Regimes.

Zum Vertiefen

  1. Eyre et al.: Effect of Covid-19 Vaccination on Transmission of Alpha and Delta Variants (NEJM, 2022)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q119
  2. Singanayagam et al.: Community transmission and viral load kinetics of Delta in vaccinated and unvaccinated individuals (Lancet Infectious Diseases, 2022)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q120
  3. EMA: Reply to Members of the European Parliament regarding mRNA COVID-19 vaccines (18.10.2023)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q122
19 / 2G & 3GKI-Symbolbild
20Zulassung

Bedingt zugelassen.
Trotz Alternative?

Die bedingte Zulassung erfolgte trotz vorhandener Alternative. Zugleich wurden Schutzvorschriften umgangen und Fragen zu Produktionsqualität und Verunreinigungen nicht transparent beantwortet.

Mehr dazu

Zeitgleich stand ein Totimpfstoff als Alternative zur Verfügung; damit hätte es die bedingte Zulassung per Definition nicht geben dürfen. Besondere Notfall- und Sicherheitsregelungen setzten übliche Schutzvorschriften faktisch außer Kraft. Produktionsqualität, mögliche Verunreinigungen und fehlende Transparenz blieben zentrale offene Fragen.

Zum Vertiefen

  1. Europäische Kommission: Verordnung (EG) Nr. 507/2006 über die bedingte Zulassung von HumanarzneimittelnCorona-Revision · Band 1 · B1-Q164
  2. Europäische Arzneimittel-Agentur: Comirnaty – Public Assessment Report, EMA/707383/2020 Corr.2Corona-Revision · Band 3 · B3-P03
  3. EDQM: Full OCABR guideline for pandemic COVID-19 vaccine (mRNA) now availableCorona-Revision · Band 3 · B3-P27
20 / ZulassungKI-Symbolbild
21Einwilligung & Haftung

Ohne Aufklärung.
Ohne freie Einwilligung.

Die Bürger haben wegen unvollständiger Informationen über Risiken, gesellschaftlichen Drucks und staatlicher Einschränkungen nie frei und informiert in die Impfung eingewilligt.

Mehr dazu

Wer wesentliche Risiken nicht kennt und unter beruflichen oder gesellschaftlichen Nachteilen entscheiden muss, kann keine freie, informierte Entscheidung treffen. Auf dieser fehlenden Einwilligung beruhen die Forderungen nach Haftung und Schadensersatz.

Zum Vertiefen

  1. Bürgerliches Gesetzbuch: § 630d – EinwilligungCorona-Revision · Band 3 · B3-P33
  2. Bürgerliches Gesetzbuch, § 630e: AufklärungspflichtenCorona-Revision · Band 4 · B4-P115
  3. Bürgerliches Gesetzbuch, § 630h: Beweislast bei Haftung für Behandlungs- und AufklärungsfehlerCorona-Revision · Band 4 · B4-P116
21 / Einwilligung & HaftungKI-Symbolbild
22Impfgeschädigte & Post-Vac

Tausende Impfgeschädigte.
Im Stich gelassen.

Menschen, die dem Staat vertraut haben, sind doppelt geschädigt: durch die gesundheitlichen Folgen der Impfung und durch das anschließende Alleingelassenwerden.

Mehr dazu

Karl Lauterbach warb am 14. August 2021 auf Twitter mit der Formulierung „eine nebenwirkungsfreie Impfung“. Diese Zusicherung steht dem Leid der Menschen gegenüber, die nach der Impfung gesundheitliche Schäden erlitten.

Mehrere Millionen dokumentierte Impfnebenwirkungen, zigtausende Impfschädigungen und tausende Todesfälle: Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, deren Vertrauen bitter enttäuscht wurde. Statt die Folgen offen anzuerkennen und den Betroffenen zu helfen, werden sie im Stich gelassen.

Die Regierung tut weiterhin so, als handele es sich bei den Beschwerden um Long Covid, also um lang anhaltende Folgen der Covid-Erkrankung. Damit werden Impffolgen unter dem Begriff Long Covid versteckt, statt Post-Vac klar zu benennen. Dieses Versteckspiel zwischen Long Covid und Post-Vac ist unwürdig gegenüber denjenigen, die dem Staat vertraut haben.

Zum Vertiefen

  1. Paul-Ehrlich-Institut: Pharmakovigilanzbericht zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe – Sachstand 31.12.2024Corona-Revision · Band 3 · B3-P29
  2. Sozialgesetzbuch XIV: § 24 – Geschädigte durch Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen ProphylaxeCorona-Revision · Band 3 · B3-P34
  3. Carroll et al.: Post-Vac-BefragungCorona-Revision · Band 1 · B1-N161
22 / Impfgeschädigte & Post-VacKI-Symbolbild
23Impfstoffkontrolle

Kontrolle verschleppt.
Daten nicht erhoben.

Die intensive Überwachung der neuartigen Impfstoffe wurde vorsätzlich verschleppt. Wichtige Daten wurden nicht rechtzeitig erhoben und nicht ausgewertet.

Mehr dazu

Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen sowie aus RiCO und SafeVac hätten frühzeitig zusammengeführt und systematisch ausgewertet werden müssen. Stattdessen blieben wichtige Datenquellen ungenutzt, Meldungen unbearbeitet und Warnsignale ungeprüft. Die Aufsichtsbehörden verschlossen die Augen, obwohl sie hätten handeln müssen.

Zum Vertiefen

  1. Paul-Ehrlich-Institut: SafeVac 2.0 – Studienprotokoll, Version 1.2 (08.11.2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q079
  2. Bundesregierung: Datenlage und Studien zur SARS-CoV-2-Impfkampagne seit Dezember 2020 - Erkenntnisse aus der SafeVac-App und anderen MeldewegenCorona-Revision · Band 1 · B1-Q153
  3. Paul-Ehrlich-Institut: Stellungnahme zur BfDI-Vermittlungsbitte Susan Bonath, IFG 7/23, mit zwei AnlagenCorona-Revision · Band 1 · B1-Q154
23 / ImpfstoffkontrolleKI-Symbolbild
24Risiken & widersprüchliche Daten

Risiken verschleiert.
Öffentlichkeit getäuscht.

Bei Todesfällen und schweren Nebenwirkungen sind die Daten widersprüchlich. Bundestag und Öffentlichkeit wurden über Risiken, Datenlücken und Bearbeitungsrückstände vorsätzlich getäuscht.

Mehr dazu

Die Folgen der verschleppten Datenerhebung und unterlassenen Auswertung wurden nicht offen benannt. Unzureichende Bewertungsverfahren und kurze Beobachtungszeiträume verdeckten mögliche Warnsignale; Fälle wurden ohne ausreichende Nachprüfung als nicht klassifizierbar eingeordnet.

Erfasste Fälle, veröffentlichte Fallzahlen und Antworten gegenüber dem Bundestag ergeben kein nachvollziehbares Gesamtbild. Fehlende Angaben, wechselnde Bezugsgrößen und unterlassene Auswertungen streuen Sand in die Augen. Wir verlangen die vollständige Offenlegung der Datengrundlagen und eine unabhängige Prüfung jedes Widerspruchs.

Zum Vertiefen

  1. Deutscher Bundestag: Stand der SafeVac-2.0-Auswertung (07.04.2026)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q151
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung: Impfstoffe gegen COVID-19 - Vergleich Anzahl der Impfungen mit Anzahl der codierten Impfnebenwirkungen 2016-2021Corona-Revision · Band 1 · B1-Q155
  3. Deutscher Bundestag: Daten zu Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen; Antwort der Bundesregierung, Drucksache 21/4024Corona-Revision · Band 3 · B3-P30
24 / Risiken & widersprüchliche DatenKI-Symbolbild
25Sterblichkeit

Impfkampagne.
Todesfallzahlen.

Mit der Impfkampagne stiegen die Todesfallzahlen.

Mehr dazu

Seit Beginn der Impfungen erhöhten sich die Todesraten in den behandelten Bevölkerungen, statt zu sinken. Dieser zeitliche Zusammenhang hätte eine systematische Untersuchung nach Alter, Impfstatus, Dosis und Todesursache auslösen müssen. Eine transparente, umfassende Klärung blieb aus.

Zum Vertiefen

  1. Destatis: Deaths in Germany 2022 / excess mortality releaseCorona-Revision · Band 1 · B1-Q135
  2. Schwab et al.: Autopsy-based histopathological characterization of myocarditis after anti-SARS-CoV-2-vaccinationCorona-Revision · Band 1 · B1-Q194
  3. Paul-Ehrlich-Institut: Pharmakovigilanzbericht zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe – Sachstand 31.12.2024Corona-Revision · Band 3 · B3-P29
25 / SterblichkeitKI-Symbolbild
26Geburten

Weniger
Geburten.

Seit der COVID-Krise ist ein Geburtenrückgang von über 20 Prozent zu verzeichnen.

Mehr dazu

Der Einbruch wird kaum kritisch hinterfragt, obwohl die COVID-Krise die einschneidende Veränderung dieses Zeitraums war. Die Frage, welche Rolle die verabreichten Präparate und ihre Wirkung in den Geschlechtsorganen spielen, bleibt offen. Umfang, Ursachen und Verantwortlichkeiten müssen umfassend untersucht werden.

Zum Vertiefen

  1. ABS: Births, Australia 2021Corona-Revision · Band 1 · B1-N140
  2. AWMF: Sars-CoV-2 in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, Leitlinie 015-092, Version 2.0Corona-Revision · Band 2 · B2-Q215
  3. Pfizer: PLLR cumulative reviewCorona-Revision · Band 2 · B2-N171
26 / GeburtenKI-Symbolbild
27Unternehmen & Existenzen

Unternehmen ruiniert.
Hilfen zurückgefordert.

Unternehmen wurde die Geschäftsgrundlage entzogen. Corona-Hilfen sollten sie retten – ihre Rückforderung zerstört bis heute Existenzen.

Mehr dazu

Reihenweise Unternehmen wurden durch Schließungen und Einschränkungen in den Ruin getrieben. Die angebotenen Corona-Hilfen kamen als Geschenk daher; heute werden sie gnadenlos zurückgefordert. Wer sich auf die versprochene Unterstützung verlassen hatte, steht erneut vor dem wirtschaftlichen Aus.

Gleichzeitig wurden andere Bereiche mit Geld überschüttet. Während kleine Unternehmen und Selbstständige um ihre Existenz kämpften, verdienten große Konzerne Milliarden. Die Lasten und Gewinne dieser Politik wurden in diesem Land auf eine zutiefst ungerechte Weise verteilt.

Zum Vertiefen

  1. BGH: Entschädigung bei pandemiebedingten Betriebsschließungen, Urteil vom 17.03.2022 – III ZR 79/21Corona-Revision · Band 2 · B2-Q113
  2. Wollmershäuser: Konjunkturelle Auswirkungen der zweiten Coronawelle auf ausgewählte Wirtschaftsbereiche (ifo, 2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q126
  3. Austan Goolsbee und Chad Syverson: Fear, Lockdown, and Diversion: Comparing Drivers of Pandemic Economic Decline 2020Corona-Revision · Band 4 · B4-P46
27 / Unternehmen & ExistenzenKI-Symbolbild
28Staatsschulden & Verteilung

Milliarden ausgegeben.
Die Schulden bleiben.

Deutschland verschuldete sich für die Corona-Zeit mit Hunderten Milliarden Euro – zusätzlich zur indirekten Belastung durch die Hilfen und gemeinsamen Schulden auf EU-Ebene.

Mehr dazu

Für nichts und wieder nichts wurden riesige Summen ausgegeben und langfristige Verpflichtungen geschaffen. Als Land tragen wir die Schulden der eigenen Corona-Politik und darüber hinaus die Lasten europäischer Hilfsprogramme für andere Länder.

Gesundheitswesen, Bildungs- und Kultureinrichtungen wurden nachhaltig geschädigt, ebenso unsere Kinder. Während die Gesellschaft die Folgen und Schulden trägt, wurden Konzerne durch Milliardenumsätze mit Masken, Tests, Impfstoffen und anderen Corona-Geschäften reich gemacht.

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  1. Deutsche Bundesbank: Deutsche Staatsschulden steigen 2021 um 162 Milliarden Euro auf 2,48 Billionen EuroCorona-Revision · Band 4 · B4-P102
  2. Martin Beznoska/Tobias Hentze/Michael Hüther, Zum Umgang mit den Corona-Schulden, IW-Policy Paper 7/21, 13. April 2021Corona-Revision · Band 3 · B3-N115
  3. Bundesverfassungsgericht: Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2021, Urteil 2 BvF 1/22Corona-Revision · Band 4 · B4-P103
28 / Staatsschulden & VerteilungKI-Symbolbild
29Geld & digitale Kontrolle

Große Interessen.
Digitale Kontrolle.

Die Corona-Maßnahmen sind Teil einer Neuordnung des Finanzsystems zugunsten großer Unternehmen und Zentralbanken.

Mehr dazu

Digitale Identitäten und programmierbares Geld dienen dazu, individuelles Verhalten und gesellschaftliche Teilhabe zu kontrollieren. Wirtschaftliche Macht konzentriert sich bei den Akteuren, die die Zugangsbedingungen bestimmen. Eine beabsichtigte Senkung der Lebenserwartung entlastet zugleich Renten- und Sozialsysteme.

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  1. Europäisches Parlament und Rat: Verordnung (EU) 2021/953 über das digitale COVID-Zertifikat der EUCorona-Revision · Band 3 · B3-P56
  2. Datenschutzkonferenz: Stellungnahme zu Kontaktnachverfolgungssystemen – insbesondere Luca (29.04.2021)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q179
  3. Gericht der Europäischen Union: Stevi und The New York Times / Kommission, T-36/23Corona-Revision · Band 3 · B3-P58
29 / Geld & digitale KontrolleKI-Symbolbild
30Enquete-Kommission

Sie klären
sich selbst auf.

Die politisch Verantwortlichen kontrollieren ihre eigene Aufarbeitung – bis hin zum Ausschussvorsitz.

Mehr dazu

Die Täter können nicht zugleich die Aufklärer sein. Wer die Corona-Politik verantwortet hat, darf nicht auch noch die Grenzen ihrer Untersuchung festlegen. Wenn Ausschussführung und Mehrheiten die Befragung der eigenen politischen Verantwortung steuern, wird Aufklärung zur Prüfung in eigener Sache.

Schon am 22. April 2020 sagte Jens Spahn im Bundestag, „dass wir nämlich miteinander in ein paar Monaten wahrscheinlich viel werden verzeihen müssen“ (Plenarprotokoll 19/155, S. 19211). Verzeihen ersetzt keine Aufklärung und keine Verantwortung.

Zum Vertiefen

  1. Deutscher Bundestag: Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ (10.07.2025)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q012
  2. Deutscher Bundestag, Enquete-Kommission Corona: Suche nach der Balance zwischen Exekutive und Parlamenten (29.01.2026)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q074
  3. Deutscher Bundestag, Enquete-Kommission Corona: Föderales Krisenmanagement und Krisenstäbe (26.02.2026)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q075
30 / Enquete-KommissionKI-Symbolbild
31Aufarbeitung

Fünf Minuten.
Keine Antworten.

Fünf Minuten pro Fragesteller verhindern einen echten Austausch. Entscheidende Fragen bleiben in der Enquete-Kommission unbeantwortet.

Mehr dazu

Der Frage- und Antwortzeitraum ist auf fünf Minuten pro Fragesteller begrenzt. Die Themen reichen von Grundrechtseingriffen bis zu Schäden, Todesfällen und politischer Verantwortung. Grafiken dürfen nach Mehrheitsbeschluss der die Corona-Politik verantwortenden Parteien nicht gezeigt werden. So werden belastbare Nachfragen und eine sichtbare Gegenüberstellung der Fakten ausgebremst.

Wie viele Menschen wurden geschädigt oder starben zusätzlich, weil Behandlungen verschoben wurden, Patienten aus Angst zu Hause blieben oder Pflegeheimbewohner isoliert wurden? Solche Fragen bleiben ohne die erforderliche Aufklärung. Wer tief in das Leben von Millionen Menschen eingegriffen hat, muss jede Frage dazu aushalten.

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  1. Deutscher Bundestag: Anlagenkonvolut zur Corona-Enquete, 8. Sitzung (10.11.2025)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q071
  2. Deutscher Bundestag: Tagesordnung / Unterlagen 18. Sitzung der Corona-Enquete (19.03.2026)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q072
  3. Deutscher Bundestag: Einsetzung der Enquete-Kommission Corona (10.07.2025)Corona-Revision · Band 2 · B2-Q070
31 / AufarbeitungKI-Symbolbild
32Wahrheitskommission

Wir brauchen eine
Wahrheitskommission.

Wir brauchen eine von der Politik und den Tätern unabhängige Wahrheitskommission.

Mehr dazu

Eine politisch kontrollierte Enquete-Kommission reicht nicht. Auch die Gerichte sind selbst zu Akteuren und Tätern des Geschehens geworden; die Aufarbeitung kann deshalb nicht allein ihnen überlassen werden.

Die Wahrheitskommission muss Akten vollständig offenlegen, Experten ohne künstliche Redezeitbegrenzung befragen und die Verantwortung aller Beteiligten untersuchen. Weder Politik noch beteiligte Institutionen dürfen Umfang und Ergebnis dieser Aufklärung kontrollieren.

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  1. New Zealand Royal Commission of Inquiry into COVID-19 Lessons Learned – Main Report Phase 2 (10.03.2026)Corona-Revision · Band 1 · B1-Q031
  2. UK Covid-19 Inquiry: Module 2 - Core decision-making and political governanceCorona-Revision · Band 4 · B4-P50
  3. Coronakommissionen: Final report, SOU 2022:10 - SummaryCorona-Revision · Band 4 · B4-P48
32 / WahrheitskommissionKI-Symbolbild

Die Konsequenz

Akten offenlegen.
Verantwortung klären.

Wir brauchen eine von der Politik und den Tätern unabhängige Wahrheitskommission.

Was wir jetzt tun können

Vom Rückblick zum Handeln

Was wir jetzt
tun können.

Erinnerungen sichern. Wiedergutmachung verlangen. Betroffenen helfen.

Das Museum · Corona-Zeitzeugen

Erinnerungen bewahren.

Was Menschen in den Corona-Jahren erlebt haben, darf nicht verloren gehen. Corona-Zeitzeugen sammelt persönliche Erfahrungen und macht sie für die Aufarbeitung zugänglich. Teile deine Geschichte.

Zum Zeitzeugen-Museum

Corona-Wiedergutmachung

Wiedergutmachung verlangen.

Ein Bußgeld oder eine Strafe aus der Corona-Zeit muss nicht das letzte Wort sein. Corona-Wiedergutmachung bündelt Argumente und Belege und zeigt die rechtlichen Möglichkeiten für die Prüfung des eigenen Falls.

Den eigenen Fall angehen

Corona-Impfschaden-Hilfe

Hilfe bei Impfschäden finden.

Wer nach einer COVID-19-Impfung Beschwerden hat, braucht Ansprechpartner, die zuhören und die Beschwerden ernst nehmen. Corona-Impfschaden-Hilfe bietet Orientierung und vermittelt Kontakte zu spezialisierten Behandlern.

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